Sie sind hier:  St. Klara > Unsere Schule > 

Schullandheim der 7c in Bonndorf i. Schwarzwald

Montag 15.06.2009 Wandertag im Schwarzwaldschullandheim Wutachschlucht Als erstes trafen wir uns um acht am Weggentalparkplatz um den Bus nach Bonndorf zu nehmen. Als der Bus dann kam mussten wir 1 ½ Stunden bis zur Jugendherberge fahren, doch da hat es geregnet und deshalb haben unsere Begleitpersonen Herr Weber und Frau Holocher entschieden, das wir doch nicht wandern gehen dagegen haben wir unsere Zimmer eingerichtet doch als es wieder aufgehört hatte liefen wir dann doch noch los. Am Anfang war das Wandern ganz lustig, aber nach einer weile fing es an zu tröpfeln und der Regen wurde immer stärker, sodass wir alle pitsch nass wurden. Als wir dann die Hälfte der Strecke hinter uns hatten, hatte der Regen komplett aufgehört. Die Wanderung war sehr anstrengend und mit vielen gefährlichen Stellen teilweise ging es steil auf und teilweise sehr stark Berg ab. Der Weg war steinig und rutschig. Als wir aus dem Wald herauskamen haben wir in Boll an einer Bushaltestelle einen kleinen Zwischenstopp gemacht. Nach ca. 10Min ging es weiter, einen steilen Hang ging es hoch. Oben angekommen ein schöner Ausblick auf Bonndorf. Jetzt sind es bis zur Jugendherberge ca. noch 2 km insgesamt sind wir 10 km gewandert danach waren wir alle fix und fertig. Nach dieser langen Wanderung hatte wir eine kurze Pause und durften in unsere Zimmer um zu duschen oder sich trockene Kleider anzuziehen. Manche mussten aber zur Apotheke um sich Blasenpflaster zu kaufen. Danach sind wir alle gemeinsam zum Abendessen gegangen. Es gab Spaghetti mit Tomatensoße und verschiedenen Salaten. Abends hatten wir "freier Abend" das heißt wir konnten machen was wir wollten. Manche gingen Einkaufen, manche duschten und die anderen waren draußen oder in ihren Zimmern. Ab 10Uhr war Nachtruhe, alle gingen in ihre Zimmer. Tagesbericht von Mayline, Lena, Coladin, Nadia


Um 8.30 Uhr stiegen wir in den Bus ein, der in den Europapark
führte. Nach ca. 2 Stunden fahrt sind wir im Europapark angekommen. Wir besprachen noch kurz den Treffpunkt und die Uhrzeit und dann durften wir los.
Wir stellten uns bei Silverstar für die erste Reihe an. Dafür mussten wir aber ca. 1 Stunde länger anstehen. Doch das Warten hat sich gelohnt. Als man uns die Sicherheitsbügel anlegte und wir hoch fuhren stieg die Aufregung umso mehr. Als wir die 73 m Höhe erreicht haben, sahen wir die Menschen nur noch als Ameisen. Es war ein Gefühl als wir in der Luft schwebten. Es war geil. Als wir nach unten fuhren ging alles sehr schnell. Es war ein tolles Gefühl und Erlebnis. Und die neue Achterbahn Blue Fire war auch "Hammer geil".
Um 17 Uhr trafen wir uns am Ausgang vom Europapark und fuhren anschließend zurück in die Jugendherberge.
(von: Rebi, Ali, Mahi , Jacky)

Mittwoch, den 17.06.2009, Freiburg & Disco:
Heute trafen wir uns um 7:30 Uhr zum Frühstück. Es gab Brötchen mit Nutella, Marmelade, Wurst, Käse, …. Es war wie immer ein leckres Essen. Um 8:30 Uhr
fuhren wir mit dem Bus nach Neustadt, die Fahrt war ziemlich gechillt. Dort stiegen wir in den Zug und fuhren zum Freiburger Hauptbahnhof. Von dort aus gingen wir dann zum Freiburger Münster. Herr Weber teilte uns Stadtpläne und die Stadtralley aus. Niemand checkte den Stadtplan und wir fragten einfach immer irgendwelche Leute. Dann gingen wir in unsere kleineren Gruppen und liefen einfach los. Wir fragten die Leute nach einer Brücke irgendwie wusste niemand wo sie war und wir liefen einfach den anderen Gruppen nach. Wir fragten ziemlich viele Leute aus, wo ist diese Straße und wo steht dieser Brunnen und, und, und…. Wir mussten aufpassen dass wir die Leute nicht 2- Mal fragten! Einige Leute waren auch ziemlich genervt. Anschließend eilten wir zum
Siegesdenkmal. Danach suchten wir noch den Schlossberg, den Bertholdsbrunnen, das Theater, die Uni. Wir fragten irgendeine Frau vor der Uni ob sie eine Studentin sei… Sie war keine das war uns ziemlich peinlich! Noch ein Schicksal war dass wir eine ältere Frau etwas fragen wollte, diese lies vor Schreck ihre Stofftasche fallen, in der sich eine Weinflasche befand. Die Weinflasche zerbrach und der Wein lief uns entgegen… Wir hoben ihr die Weinflasche auf und entschuldigten uns!! Um 12:15 Uhr trafen wir uns in der Nähe vom des Bertholdsbunnen um dort unsere freie Zeit in Freiburg zu bekommen. 2h nach dem Stadtbummel trafen wir uns am Münster. Von dort aus liefen wir gemeinsam ins Planetarium. Um 15:00 Uhr fing die Vorstellung ,,Schwarze Löcher´´ im Planetarium Freiburg an die Vorführung war sehr interessant und erholsam. Als die 1. stündige Vorstellung zu Ende war machten wir eine kurze WC Pause. Dann liefen wir zum Freiburger Hauptbahnhof. Von dort ging es mit dem Zug nach Neustadt und mit dem Bus nach Bonndorf. Nachdem wir nach dieser anstrengenden Fahrt endlich ankamen, gab es um 18:30 Abendessen. Es gab Fleischküchle mit Nudeln, Gemüse und Soße. Um 20:00 Uhr ging ca. die Hälfte der Klasse in die Disco die anderen spielten Volleyball. Wir das Zimmer Froschkönig gingen gemeinsam in die Disco. In der Disco war eine sehr coole Stimmung. Um 22:00 Uhr war leider Nachtruhe. Dies war ein anstrengend aber schöner Tag.

Disco
Die Disko hat um achte angefangen. Es war echt übel geil. Die Musik die wir selbst mitgebracht haben war natürlich die beschte. Der Raum in dem wir waren war richtig gut. Er war übel voll. Wir hatten Schwarzlicht und der Raum hat die ganze Zeit geleuchtet. Es ging übel ab und die Reutlinger tanzten au alle, sogar die Lehrer, unsre Lehrer tanzten nicht. Jeder fand's wir geil und am nächsten Tag wollten wir wieder in die Disko und wir hatten die Reutlinger Lehrer schon überredet aber unsere wollten nicht. Die Jungs (Reutlingen) waren au dabei. Wir mussten alle erst so richtig in Stimmung bringen weil sie am Anfang nicht mit tanzen wollten Aber dann ging es übel ab und wir tanzten auf den Tischen. Als alle richtig gut drauf waren kamen auch die Mädchen (Reutlingen) dazu. Das war noch cooler weil wir die am Anfang angestresst haben. Wir überredeten sie dann auch zum Tanzen. Um 21.30 Uhr kamen die Lehrer (Reutlingen) auch dazu und tanzen au mit uns. Sandro tanzte auf dem Tisch und alle schrieen. Wir tanzten bis um 22.00 Uhr bis unsere Lehrer kamen und die Muke ausschalteten, wenn es nach uns gegangen wäre hätten wir die ganze Nacht durchgemacht, aber wir durften ja nicht. Man konnte sich gar nicht vorstellen dass die Reutlinger Mädchen auch zur Disko kommen würden denn wir waren Tage davor noch ein bisschen Verstritten mit ihnen. Sie luden uns am nächsten Tag zur Disko ein aber wie schon gesagt unserer Lehrer erlaubte es nicht weil wir bunten Abend hatten. Wir mussten um 22.15 Uhr im Bett sein und das Licht musste aus sein.

Donnerstag, den 18.6.: Outdoortag im Hochseilgarten
Nachdem wir eine halbe Stunde später aufstehen durften, trafen wir uns, nach dem Frühstück, um 9:oo Uhr auf dem Sportplatz mit Stella und Daniel vom Outdoorteam. Nun spielten wir Alaska Rugby (siehe zweite Seite). Danach sind wir in den Wald gegangen und spielten zwei Spiele, beim ersten ging es darum einen Tresor zu knacken es gab drei Sicherheiten, Bewegungssenor, Lautstärkensensor und einen Kode zu knacken, den Bewegungssensor schaltete Rebecca per Computer aus leider waren wir bei den ersten Versuchen zu laut oder deckten zwei Kärtchen gleichzeitig auf nach dem wir die ersten zwei Versuche verplämperten, schafften wir die Übung nicht aber wir bekamen noch eine Change aber auch dieses mal schafften wir es nicht .Also wurden wir verhaftet und kamen ins Gefängnis um die Gefängnismauer zu sprengen tauschten wir zwei chemische Stoffe, Zusammenarbeit und Vertrauen spielten bei diesen Spielen eine große Rolle.. Nach einer kurzen Pause erklärte uns Stella wie man die Sicherheitsgurte anlegte .Danach gab es eine zwei stündige Mittagspause. Nun teilte sich unsere Klasse in zwei Hälften auf. Die eine Hälfte ging in den Hochseilgarten die andere versuchte auf gestapelten Kisten ihr Gleichgewicht zu halten. Die wo Kistenstapeln gingen, wurden von Stella und ihren Mitschülerinnengesichert. Mayline brach den Rekord und stapelte 14 Kisten und stand oben drauf. Auch im Hochseilgarten wurden Hochleistungen geleistet zwei Schülerinnen schafften den Parcours ganz andere brachen vorzeitig ab oder stürzten ab. Trotzdem war es ein schöner Tag mit tollen und lustigen Erfahrungen und Reizen

Alaska Rugby
Bei Alaska Rugby kämpfen zwei Teams gegen einander. Team 1 hat den Rugby und wirft ihn so weit wie möglich das andere
Team holt sich den Rugby stellt sich hintereinander auf und reicht ihn zwischen den Beinen durch. Währendessen stellt sich Team 1 in
einen Kreis eine Person rennt darum herum um so mehr runden er schafft umso mehr Punkte gibt es pro runde einen Punkt das drei mal
hintereinander.

Bunter Abend
Er begann um 20.15Uhr beim Grillplatz. Steffi kündigte das erste Zimmer an. Lena, Mayline, Coladin und Nadia. Die ganze Klasse bestimmte was man machen musste. Dann zog Herr Weber 2 Namen. Als erstes mussten Frau Holocher und Laura 7 Liegestützen machen. Danach mussten Svenja und Herr Weber 3 Räder machen. Herr Weber machte ein Rad und 2 Handstandüberschläge. Svenja wollte ein Rad machen, machte aber einen Handstand. Danach machte sie noch 2Purzelbäume. Als zweites wurden Witze erzählt. Wir vielen vor Lachen fast von den Bänken. Als nächstes war das Aschenputtelzimmer dran. Sie machten ein besonderes Styling für ein besonderes Essen. Es gab 2 Gruppen mit jeweils 2 Personen. Die Kandidaten waren Steffi und Jacky und Ann-Kathrin und Svenja. Eine von beiden bekam die Augen verbunden und musste der anderen Zöpfe machen, die Zähne putzen, sie Schminken und füttern. Das war total lustig. Danach kam Zimmer 102. Sie machten" Wer wird Gummibär". Bei diesem Spiel mussten wir zu schwere Fragen beantworten und bekamen dafür Gummibärchen. Als letztes war das Rapunzelzimmer dran. Sie teilten die Klasse in 2 Hälften ein und gaben beiden Hälften jeweils 12 Wörter. Sie mussten dann daraus in 5 Minuten eine 2 Minuten lange, lustige Geschichte machen. Der bunte Abend endete dann um 21.30 Uhr. Danach konnten wir nochmal in die Disco gehen.

Was sonst noch so passiert ist:
Also am Montag kamen wir um ca. 17.30 von der 5stündigen (sollte eigentlich eine 3stündige Wanderung sein) Wanderung zurück und wurden herzlich von den Mädels vom Nachbarhaus begrüßt mit: Oh ne da kommen die Mädchen!!! Da ham wir alle schon gedacht: "Oh ne solche Zicken". Dann abends nach dem Essen haben plötzlich ein paar angefangen zu heulen und die anderen die nicht geheult haben, hatten alle Hände voll zu tun um die anderen zu trösten. Aber schließlich war es ruhig. Am Dienstag nach dem Europapark im Bus fing eine an zu heulen und auf einmal heulten ALLE und sie wollten nicht mehr aufhören da war Herr Weber auf einmal weg wir haben ihn gesucht aber nicht gefunden also haben wir gewartet. Nach ca. 30 min kam Herr Weber wieder mit ner xxl Gummibärle Dose und zwei Packungen Schokobongs wie Herr Weber sagte: Trostpflästerle. Danach ging's den MEISTEN schon viel besser. Naja ein paar Liter Tränenwasser liefen schon noch. Leider mussten wir an diesem Abend schon um 10 Uhr leise sein und schlafen. Am nächsten Tag waren wir in Freiburg und haben eine Stadtrally gemacht leider haben die meisten nicht alle Aufgaben geschafft. Eine Gruppe hatte sich sogar per SMS bei Herr Weber Abgemeldet und geschrieben das sie Hunger haben und jetzt ins Mc Donald zum essen gehen. An diesem Tag war in Freiburg eine riesen Demo bei der sich viele aus unserer Klasse einfach reingemischt hatten. An diesem Abend musste Gott sei Dank niemand heulen. An diesem Abend hatte unsere Klasse eine Disco organisiert und wir haben nur die Jungs eingeladen (Naja so sind mir halt). Später sind aber dann auch die Mädels gekommen ,und seid diesem Tag haben wir uns mit denen auch verstanden. Leider war die Disco um 10 zu Ende. Am nächsten Tag am Donnerstag haben wir mit Daniel und Stella (aus dem Hochseilkletterclub) Kistenklettern gemacht bei dieser Aktion Hat Mayline einen Neuen Rekord geschafft. Abends war Bunter Abend und nach diesem war noch mal Disco angesagt. Bei der aber sehr wenige waren, da Franzosen angereist waren und wir uns sehr gut mit ihnen auf Englisch unterhalten konnten. Nach einer Weile fingen sie an ihre T-Shirts raus zu werfen. Das war sehr lustig. Nachts um 5 Uhr haben wir uns mit ihnen durchs Fenster verständigt. Am nächsten Tag ging es nach Hause.


Dienstag den 16.6.09 Europapark


Schule St. Klara
Schule St. Klara